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Das additive Farbsystem wird bei allen optischen Geräte z.B. Scanner, Digitalkameras, Monitore und Fernseher angewendet und basiert auf die Mischung von Lichtfarben Rot, Grün und Blau. Wenn drei Lichtkegel dieser Farben zusammentreffen, so entsteht Weiss. Rotes und grünes Licht ergibt Gelb, aus rotem und blauem Licht entsteht Magenta. Cyan entsteht durch die Mischung von blauem und grünem Licht. Daher stammt der Begriff RGB.
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Diese Art der Farbmischung wird überall dort verwendet, wo farbig gedruckt wird. Diese subtraktiven Primärfarben/ Körperfarben heissen Cyan(C), Magenta(M) und Gelb(Y). Beim Zusammendruck von Gelb und Cyan entsteht Grün, Cyan und Magenta ergeben Blau und die Mischung von Magenta und Gelb wird Rot. Alle drei Farben zusammen ergeben Schwarz(K). Die Kurzbezeichnug dieses Farbsystems heisst CMYK.
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geben die jeweiligen Farben an, wielviel Rot-, Grün- und Blau-Lichtanteile sie auf einer Skala von 0 bis 255 enthalten. Wenn alle Anteile auf 0 gesetzt werden, ist das Licht aus (Schwarz), wenn alle 255 sind, entsteht Weiss.
Etwas mehr als 16,7 Mio. Farbkombinationen lassen sich mit diesem Verfahren erzeugen.
Ein kräftiges Blau ergibt sich z.B. wenn Rot und Grün 0 Lichtanteile haben und Blau auf 246 gesetzt wird. Farbkombinationen wie z.B. mit Rot 237, Grün 138 und Blau mit 46 erhält man ein kräftiges Orange.
Wenn alle Farbanteile identische Werte haben ergeben sich verschiedene Grauschattierungen.
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CMYK ist das Kürzel für die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz. Generell basiert das CMYK-Modell darauf, wie sich verschiedene Farben auf Papier gegenseitig absorbieren, so dass unterschiedliche Farben entstehen. Der Begriff Farbseparation oder Vierfarb-Druck werden benutzt, um zu beschreiben, dass Druckaufträge in vier Teile zum Drucker übertragen werden, wobei jeweils einer dieser Teile eine der vier Farben repräsentiert, die für die Reproduktion von Bildern verwendet werden. Mehrere Infos findet Ihr unter dem Punkt "Raster". Doch Vorsicht! Bei der Umrechnung von RGB in CMYK treten immer Datenverluste auf, wodurch ein in CYMK umgewandeltes Bild sich nicht mehr in seiner ursprünglichen Qualität zurückgewinnen lässt. Es sollte daher erst in CMYK umgewandelt werden, wenn die Druckbedingungen (u.a. Druckverfahren, Papiersorte) feststehen.
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